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Adventsturnier im Gießener Unisport

 

Nach 15 Tanzturnieren beim Sport Dies der Philipps-Universität Marburg, die meisten mit Beteiligung von Tänzern der Justus-Liebig-Universität Gießen, wurde die Idee geboren, auch Gießen als Austragungsort eines Wettkampfes zu etablieren. 

 

Ein kurzer Gedankenaustausch während des Sport Dies der Philipps-Universität Marburg 2012 zwischen Michael Krutsch (Organisator in Gießen) und Carmen Carl (Organisatorin in Marburg) brachte die Sache ins Rollen und schon Ende des gleichen Jahres ging es los.

 

Als Ziele standen die noch engere Kooperation der Hochschulsportgruppen und der Spaß für die Beteiligten im Vordergrund.

2016

Beim 4. Adventsturnier, am Dienstag den 20. Dezember 2016, tanzten die Paare beschwingt über die Tanzfläche.


Diesmal trafen sich die beiden Mannschaften wieder ganz unbürokratisch und ohne formelle Anmeldung in der schönen großen Gymnastikhalle des AHS Gießen.


Im Standardturnier war das Ergebnis nach Vor- und Endrunden sehr knapp. Nach der ersten Rechnung herrschte Gleichstand zwischen den beiden Mannschaften. Tieferes Nachrechnen brachte den Sieg für die Paare aus Gießen.


Das Lateinturnier konnten die Marburger Paare klar für sich entscheiden. Damit konnten sie den Wanderpokal für die lateinamerikanischen Tänze, der nach 2 Jahren in Marburg einen Abend lang Gießener Luft schnuppern durfte, wieder mit nach Marburg nehmen.


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Aus den Reihen der Helfer ist in diesem Jahr ein besonderer Dank dem Protokollführer Mihnea auszusprechen, der spontan zusätzlich noch als Turnierleiter durch den Abend führte und nebenbei noch die Fotos geschossen hat, so dass er hier leider nicht gezeigt werden kann. Die anderen fleißigen Hände, Augen und Ohren:


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2014

Am Dienstag den 16. Dezember 2014 fand das Tanzturnier statt. Erstmals meldeten sich die Paare für eine Teilnahmegebühr von 5 Euro pro Paar über die Homepage des ahs Gießen an.

 

Genau wie im vergangenen Jahr gingen 14 Paare an den Start, neun Paare aus Gießen und fünf Paare aus Marburg. Wieder tanzten 3 Mannschaften durch Vor- und Zwischenrunde bis zur Endrunde.

 

Der Standardpokal ging an die Gießener Mannschaft "Plätzchen":

 

Den Lateinpokal holen sich die "Marburger":

2013

Wieder am letzten Dienstag vor Weihnachten (17.12.2013) trafen sich die Tänzer aus Gießen  

und Marburg zum Wettkampf. Diesmal waren 14 Paare in drei Mannschaften am Start.

 

Da die Zahl der Paare pro Mannschaft variierte, wurden nur die drei besten Paare für die Berechnung der Plätze herangezogen. Zuerst wurde die Vorrunde des Standardturnieres getanzt. In drei Runden zeigten jeweils vier bis fünf Paare ihr Können den Zuschauern und Wertungsrichtern. Sie wurden dafür mit Kreuzen belohnt, wenn sie gut den Takt und Rhythmus des Tanzes umgesetzt hatten und in schöner Tanzhaltung die statischen und dynamischen Balancen tanzen konnten. Die Paare mit den meisten Kreuzen erreichten die Zwischenrunde, in der sie sich nochmals für die Endrunde beweisen mussten. In der Endrunde erfolgte die Wertung durch Vergabe von Rangplätzen. Auch wenn es den Wertungsrichtern bei hoher Leistungsdichte oft schwer viel ein Paar dem andern vorzuziehen, so mussten sie doch jeden Platz genau einmal vergeben. Die endgültigen Platzierungen wurden dann mittels Majoritätssystem berechnet.

 

Direkt im Anschluss führte Turnierleiter Norbert Bischoff in gleicher Weise durch das Turnier der Lateinamerikanischen Tänze.

 

 

Die Siegermannschaft beider Turniere mit den Paaren Shirin Rashid und Gregor Gregersen, Sarah-Maria Hahnfeldt und Niklas Meier, Delia Ensinger und Mikel Müller, Alina Hanske und Sebastian Vogt, Melanie Helms und Jens Henker von der Philipps-Universität Marburg hat die Urkunden und Wandertrophäen von dem Organisator des Turniers Michael Krutsch entgegengenommen.

2012

Die Veranstaltung wurde gut angenommen: 13 Paare gingen an den Start, die überwältigende Mehrheit von elf Paaren kam aus Gießen. Turnierleiter Norbert Bischof hatte viel zu tun und wurde von den fleißigen Helfern des ATC-Marburg: Carmen Carl, Stefan Schwarzkopf und Mihnea Mara unterstützt, die auch notwendiges Equipment aus den Beständen des Vereins mitbrachten.


Fünf Mannschaften zu je zwei oder drei Paaren wurden nach dem Zufallsprinzip gebildet. Lediglich die beiden Margurger Paare wurden bewusst zu einer Mannschaft zusammengefasst.

Das Turnier wurde wie in Marburg als Einzelturnier durchgeführt und jeweils (Standard- und Lateinturnier) eine Vor- und eine Endrunde getanzt. Aus zeitlichen Gründen war es leider nicht möglich eine Zwischenrunde durchzuführen, auch wenn der Veranstalter dies aus sportlichen Gründen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl gerne getan hätte. In die Wertung gingen die beiden besten Paare einer Mannschaft ein.  

 

Die Marburger: Niklas, Uta, Svenja und Leopold mit den beiden ertanzten Pokalen.

 

Nach der Siegerehrung kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Viele der Tänzer und Helfer nutzten die Gelegenheit sich in der nahen Gaststätte über das gemeinsame Hobby auszutauschen.